Stellungnahme des WerteUnion Fördervereins zur Landtagswahl in #badenwürttemberg #brandmauer Baden-Württemberg 2026.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März 2026 hat ein klares Signal gesendet: Die Wählerinnen und Wähler sehnen sich nach einer Politik, die auf soliden Werten basiert und die wirtschaftliche Stärke unseres Landes schützt, statt sie durch ideologische Experimente zu gefährden.
Die CDU unter Spitzenkandidat Manuel Hagel erreichte 29,7 Prozent der Stimmen und 56 Sitze im Landtag – ein Zugewinn von 5,6 Prozentpunkten gegenüber 2021. Dennoch handelt es sich „nicht um einen Sieg der CDU“. Die Grünen mit Cem Özdemir liegen mit 30,2 Prozent und ebenfalls 56 Sitzen knapp vorn, wenngleich sie 2,4 Prozentpunkte einbüßten.
Dieses Ergebnis ist kein Triumph der Union, sondern ein Weckruf – und zugleich ein Menetekel: Die sogenannte **Brandmauer** gegen die AfD sorgt dafür, dass die Volkspartei CDU an genau dieser Brandmauer **verenden** wird.
Baden-Württemberg, das Herz der deutschen Industrie mit Giganten wie Mercedes-Benz, Porsche und Bosch, braucht keine Politik der „Haltung“, die moralische Posen über reale Arbeitsplätze stellt. Die Grünen haben in den vergangenen Jahren eine Agenda vorangetrieben, die den Industriestandort schwächt: Strenge Umweltauflagen, die den Automobilsektor in die Knie zwingen, eine Energiepolitik, die auf Ideologie setzt statt auf Zuverlässigkeit, und eine Migrationspolitik, die die soziale Kohäsion belastet. Das Ergebnis? Unsere Unternehmen wandern ab, Fachkräfte fehlen, und die Wirtschaft wächst langsamer als im Bundesschnitt. „Haltung statt Industrie“ – dieser Titel fasst treffend zusammen, wohin die Reise unter grüner Führung geht: Zu einer Symbolpolitik, die Jobs opfert und den Wohlstand gefährdet.
Besonders erfreulich ist der starke Zugewinn der AfD auf 18,8 Prozent und 35 Sitze – ein Plus von 9,1 Prozentpunkten. Dies ist ein positives Signal, das unterstreicht, wie sehr die Bürger klare, wertkonservative Antworten auf drängende Herausforderungen fordern.
Die SPD sackt auf 5,5 Prozent ab und schafft es knapp mit 10 Sitzen in den Landtag, während FDP und Linke mit je 4,4 Prozent scheitern. Diese Verschiebungen zeigen: Die Menschen wollen klare Antworten auf drängende Probleme wie Inflation, Energiekrise und innere Sicherheit – keine vagen Kompromisse. Die sogenannte **Brandmauer** gegen die AfD erweist sich in diesem Kontext als reine **Sinnlosigkeit** und kontraproduktiv. Statt die AfD durch strikte Ausgrenzung zu schwächen, hat die rigide Weigerung, auch nur sachliche Themen zu diskutieren oder Wähleranliegen ernst zu nehmen, die Partei erst recht gestärkt. Die Brandmauer verhindert keine Machtübernahme der AfD – sie verhindert lediglich eine echte Auseinandersetzung mit den Gründen für ihren Zulauf. Sie sorgt vielmehr dafür, dass die CDU als Volkspartei an dieser selbst errichteten Brandmauer verenden wird, weil sie die drängenden Sorgen der Bürger weiter ignoriert oder mit grün-linker Politik beantwortet. Eine echte Brandmauer wäre stattdessen eine Politik gewesen, die die Probleme löst, statt sie zu tabuisieren.
Die Wähler haben gesprochen: Die Ausgrenzungspolitik hat versagt und treibt die Menschen in die Arme derer, die man angeblich verhindern will. Als WerteUnion Förderverein fordern wir die CDU auf, aus diesem Ergebnis endlich Konsequenzen zu ziehen. Eine Fortsetzung der grün-schwarzen Koalition darf nicht bedeuten, dass konservative Werte auf dem Altar der Macht geopfert werden. Stattdessen plädieren wir für eine wertkonservative Wende: Stärkung der Industrie durch Deregulierung, Förderung traditioneller Familienmodelle, eine restriktive Migrationspolitik und den Schutz unserer kulturellen Identität. Baden-Württemberg muss wieder zum Motor Deutschlands werden – nicht zu einem Schauplatz linker Ideologien. Wir rufen alle Unionsmitglieder und Sympathisanten auf, sich für diese Linie einzusetzen. Nur so können wir die Wähler zurückgewinnen und die Union als starke Kraft etablieren. Die Wahl ist vorbei, aber der Kampf für Werte und Wirtschaft beginnt erst.
Mit wertkonservativen Grüßen, Der Vorstand des WerteUnion Fördervereins