Wirtschaftsstandort Deutschland retten

„Deutschlands Unternehmer, Mittelständler und Leistungsträger stehen längst mit dem Rücken zur Wand.
Während Betriebe unter hohen Energiepreisen, Bürokratie und Steuerlast leiden, versuchen manche Politiker immer neue Belastungen durchzusetzen – als wäre der Unternehmer nur noch der Zahlmeister der Republik.

Besonders absurd: Die sogenannte 1.000-Euro-Entlastungsprämie wurde als große Hilfe verkauft, hätte am Ende aber erneut die Wirtschaft und die öffentlichen Haushalte belastet. Dass der Bundesrat – auch mit der Stimme Bayerns – diesem unausgereiften Vorschlag die Zustimmung verweigert hat, war ein notwendiges Signal der Vernunft.

Wer echte Entlastung will, braucht keine symbolischen Einmalzahlungen und keine neuen Umverteilungsphantasien. Deutschland braucht endlich dauerhaft niedrigere Steuern, weniger Bürokratie und eine Politik, die Leistung schützt statt bestraft.

Der Mittelstand ist nicht das Problem – er ist die Grundlage unseres Wohlstands.“

Abschließend erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende des WerteUnion Förderverein, Markus Mittwoch, selbstständiger Handwerksmeister:

„Wer den Wirtschaftsstandort Deutschland retten will, muss endlich auf die Menschen hören, die täglich Verantwortung übernehmen, investieren und Arbeitsplätze schaffen – und nicht auf ideologische Symbolpolitik setzen.“