Glaube statt Spott: Warum christliche Werte wieder Rückgrat brauchen

In ihrem Kommentar „Felix Nmecha mit Christusfimmel: Platzverweis für Jesus!“ liefert die taz wieder einmal ihr Standard-Narrativ: Ein deutscher Nationalspieler, der seinen christlichen Glauben offen lebt – mit Bibel im Teambus, Kniefall und symbolischer Dornenkrone auf dem Rasen –, wird als peinlicher „Christusfimmel“-Fan verhöhnt. Dahinter stehe angeblich ein „finsteres Menschenbild“.
Genau das ist die perfekte Illustration der linken Realitätsverweigerung. Wenn ein junger Mann aus tiefster Überzeugung zu christlichen Werten steht – Werten, auf denen unser gesamtes Abendland, unsere Freiheit, unser Rechtsstaat und unsere Humanität beruhen –, dann ist das für die taz kein Zeichen von Charakterstärke, sondern ein Problem. Gleichzeitig werden importierte, oft gewaltverherrlichende oder frauenverachtende Formen von Religiosität mit Samthandschuhen angefasst oder ganz ignoriert.

Während die taz christliches Bekenntnis als „finster“ brandmarkt, hat Europa in den letzten Jahren eine lange Reihe islamistischer Anschläge erlebt: die Pariser Anschläge vom November 2015 mit 130 Toten, der LKW-Anschlag in Nizza 2016 mit 87 Toten, die Brüsseler Anschläge 2016, der Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag 2016, die Barcelona-Anschläge 2017, der Manchester-Arena-Anschlag 2017 und viele weitere – darunter Messerattacken in Deutschland wie in Solingen oder Würzburg. Hunderte Tote, Tausende Verletzte. Die Täter waren oft Asylbewerber, Migranten oder radikalisierte Einheimische mit Migrationshintergrund, die sich auf den Islam beriefen.
Dieses Narrativ ist nicht nur zynisch, es ist gefährlich. Es entlastet die Täter, diffamiert die Warner und verschleiert die Ursachen. Wer die Folgen unkontrollierter Masseneinwanderung, gescheiterter Integration, Parallelgesellschaften und eines naiven Gutmenschentums beim Namen nennt, wird zum Sündenbock gemacht. Das „finstere Menschenbild“ ist in Wahrheit ein realistisches Menschenbild: Der Mensch ist nicht von Natur aus ein friedliches Wesen, das nur durch genug Willkommenskultur und „bunte Vielfalt“ geläutert wird. Er braucht Regeln, Grenzen, Ordnung, eine gemeinsame Leitkultur und – ja – auch die moralischen Fundamente des Christentums, die Demut, Nächstenliebe und Verantwortung lehren.

Genau dafür steht die WerteUnion
: Für ein Deutschland, das seine eigenen Werte – Freiheit, Sicherheit, Leistung, Rechtsstaat und christlich-abendländische Identität – wieder ernst nimmt. Wir wollen keinen Kulturpessimismus, sondern Mut zur Wahrheit. Keine Verharmlosung, sondern Konsequenz. Keine ideologischen Scheuklappen, sondern eine Politik, die den Bürgern dieses Landes zuerst verpflichtet ist.
Der WerteUnion Förderverein unterstützt diese klare, wertebasierte und freiheitliche Politik. Wir sammeln Kräfte, fördern Projekte, bilden Netzwerke und geben all denen eine Stimme, die nicht länger zuschauen wollen, wie unser Land vor die Wand gefahren wird – während linke Medien wie die taz die Schuld bei denen suchen, die auf die Bremse treten und zu unseren Wurzeln stehen.
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Weil ein realistisches Menschenbild – und ein offenes Bekenntnis zu Jesus – kein Makel ist, sondern die Grundlage einer funktionierenden, humanen Gesellschaft.